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Bürger Lars Dietrich Dresden Theater Boulevardtheater  Machos auf Eis Karten heute

Bürger Lars Dietrich

Rappen, Singen und Texten, Comedy und Tanzen - die Liste seiner Talente ist lang. Bürger Lars Dietrich selbst sieht sich als Entertainer:"Nur Sänger oder Comedian zu sein, reicht mir nicht - ich versuche immer, bei meinen Projekten alle Facetten meines Könnens zu kombinieren.“

Bereits 1985 gründet Lars mit Freunden in Potsdam seine erste Hip Hop Posse, die PDM Teenie-Rapper, und absolviert erste Breakdance-Auftritte bei Jugendveranstaltungen.

1987 entschließt er sich, auf der Palucca-Schule in Dresden ein Ballettstudium zu beginnen. Zwei Jahre später zieht es Lars nach Berlin, wo er seine Ausbildung an der Staatlichen Ballettschule erfolgreich abschließt. Während dieser Zeit tanzt er u.a. am Metropol-Theater und arbeitet als Stuntman bei den DEFA-Studios in Babelsberg.

MUSIKER

Seine erste Single „Mädchenmillionär“ präsentiert er in Stefan Raabs Sendung „VIVASION“. Der Auftritt legt den Grundstein für eine langjährige Zusammenarbeit.

Ihren ersten Hit landen die beiden gemeinsam mit "Onkel Jürgen" Drews und seinem "Bett im Kornfeld". Ein Jahr später stürmen sie erneut die Charts:"Sexy Eis" wird zum Sommerhit des Jahres 1996. Das dazugehörige Album "Dicke Dinger" erscheint und kurz darauf widmen sich die beiden dem 25. Geburtstag der “Sendung mit der Maus" ("Hier kommt die Maus", 1996).

Zum 20. Geburtstag von Peter Lustigs „Löwenzahn“ im Jahr 2000 kommt wiederum der Geburtstagssong von Bürger Lars Dietrich. Kurz darauf schreibt er für Ottos Ottifanten-Film "Kommando Störtebeker" den Titelsong "Zieh den Rüssel ein, Baby“ (2001).

2006 folgt der offizielle deutsche SpongeBob Schwammkopf-Song „Schwammalarm im Ozean“.

2008 widmet sich Bürger Lars Dietrich einem anderen Genre und überrascht damit nicht nur seine alten Fans. Er veröffentlicht das Album „Damenwahl“, auf dem er in allerfeinster Revue-Jazz-Manier seine ganz persönlichen, unvergesslichen Highlights aus der Musikgeschichte performt. Auch live bringt er mit seiner Big Band die Bühnen der Republik zum Swingen.

COMEDIAN

Im Sommer 2001 wird Bürger Lars Dietrich festes Mitglied im Ensemble der „Sat1-Wochenshow“.

Für "Frei Schnauze XXL!" (RTL) erhält er zusammen mit seinen Kollegen wie Dirk Bach und Barbara Schöneberger im Jahr 2007 den Deutschen Comedypreis.

In den vergangenen Jahren ist Bürger Lars Dietrich ein wiederkehrender Gast in den verschiedensten deutschen Comedy-TV-Sendungen u.a. auch bei „Extreme Acitivity“, ein Format, das 2007 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet wurde.

SCHAUSPIELER

Im Jahr 2002 steht Bürger Lars Dietrich für die ProSieben-Komödie "Alles getürkt" in seiner ersten Hauptrolle vor der Kamera und gastiert kurz danach in „SK Kölsch“ bei Sat1 als verdächtiger Radiomoderator.

In der ProSieben „Märchenstunde“ spielt er in „Rumpelstilzchen - Auf Wache im Märchenwald“ neben Oliver Kalkofe und Herbert Feuerstein den Wächter „Jojo“.

In der kultigen ARD-Kindersendung „Schloss Einstein“ ist Lars als festes Mitglied in der Rolle des Eisdielenbesitzers „Lasse“ zu sehen.

In der neuen Staffel der „SOKO 5113“ (ZDF) ist er als homosexueller Rapper zu sehen und 2010 auch als der Schnellläufer „Django“ in „Der kleine Muck“ im Rahmen der neuen ProSieben-Reihe "Geschichten aus 1001 Nacht“.

An der Comödie Dresden ist er in "Machos auf Eis" und der Komödie "(K)ein guter Tausch" zu erleben.

MODERATOR

Ab 2006 moderiert Bürger Lars Dietrich gemeinsam mit Kathy Weber und später mit Nela Panghy-Lee die Sendung „Alles Nick“ auf dem Kinderfernsehsender NICK (MTV Networks). Er geht mit der „NICK Ahoi“ auf große Tour und moderiert 2007 und 2008 die NICK Kids Choice Awards.

2009 feiert SpongeBob seinen 10. Geburtstag und wer rockt die große Party dazu im Movie Park Bottrop-Kirchhellen? Natürlich Bürger Lars Dietrich!

2009 präsentiert er zusammen mit Jasmin Wagner auf dem KIKA die neue Staffel des erfolgreichen ZDFtivi-Formats "Dein Song“.

AUTOR

Im Herbst 2009 schlägt Bürger Lars Dietrich ein weiteres Kapitel seiner langen Karriere auf. Im Buch mit dem Titel „Schlecht Englisch kann ich gut“ beschreibt er auf sehr persönliche Art und Weise den Verlauf seiner Jugend in der DDR. Erschienen ist sein erstes Prosa-Werk pünktlich zum 20. Jahrestag des Mauerfalls beim Rowohlt Verlag. 2010 bringt er seine Geschichte auch auf die Bühne. Mit „Schlecht Englisch kann ich gut - Das LeseErlebnis“ bereist er Deutschland und die Schweiz.

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